Ausschreibung zum Mannschaftsgalgenkegelturnier 2018

Ausrichter: Kleingartenverein "Eller" e.V. Sonneberg (Pokalverteidiger)

Wettkampfort: Galgenkegelanlage am Vereinsheim, Eller 11, 96515 Sonneberg

Termin: Samstag, 30. Juni 2018, 9:00 Uhr

Wertung: Mannschaftswettbewerb / je Mannschaft 5 Gartenfreunde/-innen

Spielregeln: je Teilnehmer 10 Würfe (5 mal in die „Vollen" und S mal „Abräumer")

  • In die ‚Vollen": jeder gefallene Kegel zählt als ein Punkt, nach jedem Wurf wird wieder neu aufgestellt.

  • Abräumer": die gefallenen Kegel werden nach dem Wurf beiseite geräumt. Erst wenn alle noch stehenden Kegel innerhalb der 5 Versuche gefallen sind, wird neu aufgestellt. Jeder gefallene Kegel innerhalb der 5 Versuche zählt als ein Punkt.


  • Die Startreihenfolge der Mannschaften wird vor Wettkampfbeginn ausgelost. Es beginnt die Mannschaft mit der Startnummer 1 mit den Würfen in die „Vollen". Wenn alle Mannschaften entsprechend ihrer Startnummer in die „Vollen" gekegelt haben, beginnt das „Abräumen" in der gleichen Startreihenfolge.

    Vor Beginn des Wettkampfes darf jeder Teilnehmer einen Probewurf durchführen.

    Wichtig: Für das Aufstellen der Kegel ist die jeweilige Mannschaft selbst verantwortlIch!

    Sicherheitsbelehrung: Für alle teilnehmenden Mannschaften wird vor Beginn des Wettkampfes eine Sicherheitsbelehrung durchgeführt. Nur diese Unterweisung berechtigt zum Kegeln. Die Einzahlung der Startgebühr gilt als Nachweis für die Teilnahme an dieser Belehrung!

    Startgebühr: je Mannschaft 25,00 Euro. Die Startgebühr ist vor Beginn des Wettkampfes zu entrichten!

    Auszeichnungen:
  • 1. Platz: Wanderpokal des Kreisverbandes, Goldmedaille, Urkunde, Geldprämie

  • 2. Platz: Silbermedaille, Urkunde, Geldprämie

  • 3. Platz: Bronzemedaille, Urkunde, Geldprämie


  • Die Höhe der Geldprämie richtet sich nach der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften.

    Teilnahmemeldungen: bis 31.05.2018 an den Galgenkegelverantwortlichen Gartenfreund Andreas Fugmann (Kontakt siehe
    (Meldebogen)




    Die Hilfe der Information und Rechenschaft

    Noch bevor wieder jede helfende Hand in den Kleingärten benötigt wird, hat die Vorstandschaft an den Grundlagen des Kleingärtnerns noch einmal Hand angelegt. Gemeinsam unter Leitung des Kreisverbands (KV)-Vorstandes wurde das alte Gartenjahr abgeschlossen, das neue nochmals auf seine Schwerpunkte hin behandelt, Wissen vermittelt und Erfahrungen ausgewertet. Die Vorstandschaft traf sich zur alljährlichen Frühjahres-Gesamtvorstandssitzung. Gastgeber war der Kleingartenverein (KGV) Eller e.V. in seiner Ellerhütt.

    Ganz oben auf der Tagesordnung standen dabei Recht und Gesetz im Kleingarten, im Detail Fragen zu Versicherungen im Kleingarten - eine etwas andere Organisation der Rechtsschulung der Vereinsvorstände, aber nicht minder genutzt und interessant. Die Gastreferentin Frau St. Westerfeld vom Kleingartenversicherungsdienst (KVD) sprach dabei im Einzelnen zum Thema Gruppenversicherung, den möglichen Versicherungslösungen für Kleingärtner, deren Voraussetzungen, Inhalte und Rahmenbedingungen. Ausführlich ging sie auf die Gestaltung des richtigen und angepassten Versicherungsschutzes, insbesondere bei der Laubenversicherung, ein. Sie sprach darüber, wann welche Versicherung greift. Sie gab wichtige Hinweise für das richtige Verhalten im Schadensfall. Abschließend beantwortete Sie Fragen der Vereinsvorsitzenden zum Versicherungsschutz.

    In einem weiteren Tagesordnungspunkt folgte der Redebeitrag des Verbandsvorsitzenden Hans-Dieter Illert, der Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Vor beschlussfähiger Vorstandschaft sprach Illert über Positives wie auch über Missstände in den Vereinen. Zu Ersterem griff er noch einmal die Wettbewerbsergebnisse im Landeswettbewerb 2017 auf. Wertete noch einmal, dass die zweitschönste Kleingartenanlage Thüringens die Sonneberger Eller-Anlage ist. In Terminen gab er einen Jahresrückblick 2017. Detailliert veranschaulichte er noch einmal die Schwerpunktthemen für das Gartenjahr 2018, so die kleingärtnerische Gemeinnützigkeit: Wie wichtig sie ist und wodurch diese in Gefahr geraten kann, mit allen seinen Folgen. Der Parzellenleerstand: Wie ist ihm entgegenzuwirken beziehungsweise wie mit ihm umzugehen ist.

    Westerfeld/Illert

    Gastreferentin Frau St. Westerfeld vom Kleingartenversicherungsdienst mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes, Hans-Dieter Illert.

    Eindringlich appellierte er an die Vorstände und ihre Eigenverantwortung für eine verantwortungsbewusste Vereinsführung. Dabei unterstrich er die Hilfestellung des Kreisverbandes. Angefangen von einer Entwicklungskonzeption des Vereins bis zur Bildung möglicher Vereinsverbände reichte thematisch der Bogen. Ergänzend und unterstützend dazu gab es Informationen zum Thema Entlastung eines Vorstandes auch in der Diskussion. Weiter widmete sich der Vorsitzende anschaulich der Rechnungslegung an die Kleingartenpächter und der Wertermittlung. Er gab Informationen des Landesverbandes weiter. Einen fortführenden Beitrag seines Berichtes bildete die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ab Mai 2018.Dazu und was auf die Vereine ab dem 25.05.2018 in diesem Rahmen zukommt, wurde zusätzlich in der Diskussion noch einmal schwerpunktmäßig dargelegt.

    Weiter gab der Vorsitzende Neuerungen zur Projektarbeit bekannt.

    Für die zukünftigen Wettbewerbe im Galgenkegeln stellte Hans-Dieter Illert den neuen Wanderpokal des Kreisverbandes vor. Erster Pokalsieger war der KGV Eller e.V. im Jahr 2017. Den Rechenschaftsbericht vervollständigte ein Terminüberblick 2018 mit besonderem Hinweis auf den Tag der Vereine und den Tag des Gartens des KV, beide in Sonneberg, sowie des Landesverband-Garten-Tages in Triptis.

    Gefolgt von den Ausführungen zu den Finanzplänen 2017 und 2018 sowie dem Bericht der Kassenprüfer konnte dem Verbandsvorstand ein sparsamer und verantwortungsvoller Umgang mit seinen finanziellen Mitteln bescheinigt werden. Deren Einsatz erfolgte entsprechend des Finanzplanes 2017 und buchungstechnisch einwandfrei, so weiter das Urteil. Die Vereinsvorstände erklärten sich mit der Geschäftsführung des KV-Vorstandes im vergangenen Geschäftsjahr einverstanden und entlasteten ihn somit.

    Nach anschließender Diskussion und abschließender Beschlussfassung galt die Gesamtvorstandssitzung des Kreisverbandes der Kleingärtner Sonneberg im Frühjahr 2018 als beendet. Text/Fotos: Elke Friedrich




    Kleingartenglück lebt vom Ehrenamt

    Währenddem der Samstag mit Schlechtwetterlage für letzte, abschließende Kleingartenarbeiten glänzte, nutzte die Vorstandsschaft des Kreisverbandes den 18.11.2018 bei bester Stimmung für Gartenarbeit im Warmen - für die theoretischen Grundlagen des Kleingärtnerns. Die diesjährige Herbst-Gesamtvorstandssitzung stand an.

    Teilnehmer

    Mit der überwiegenden Teilnahme von Vertretern der Mitgliedsvereine war die Herbsttagung des Gesamtvorstandes beschlussfähig. Fotos (2): Peter Salden

    Eingeladen hatte der Kreisverbandsvorstand seine Gäste, Landrätin Frau Christine Zitzmann und Herrn Peter Salden, Redakteur bei der Thüringer GartenFlora sowie Vorstände der Mitglieds-Kleingartenvereine (KGV) in die Gaststätte Dietrichshütte in der Kleingartenanlage (KGA) Stadion in Sonneberg.

    Entsprechend Versammlungsrichtlinie wurden nachstehende Themenschwerpunkte behandelt mit abschließender Beschlussfassung:

  • Auswertung des Wettbewerbes des Landes- und Kreisverbandes 2017 mit Auszeichnung der Sieger im Verband

  • Auszeichnung verdienter Gartenfreunde im Rahmen des Tages des Ehrenamtes

  • Jahresrückblick 2017

  • Umgang mit Parzellenleerstand

  • Kleingärtnerische Gemeinnützigkeit

  • Unterstützung der KGV

  • Mitgliedsbeitrag

  • Projektarbeit im Verband

  • Gartenjahr 2018

  • Finanzplanentwurf 2018

  • Versicherungs- und Rechtsfragen wie auch

  • Öffentlichkeitsarbeit.


  • Ehrung Auch das Kleingärtnern lebt mit vom Ehrenamt. Deshalb ist es so wichtig, dass sich die Gartenfreunde für dieses Glück im Grünen auch arrangieren - im Zusammenleben als Verein, in der Unterstützung der Vorstände, in Fragen kleingärtnerischer Gemeinnützigkeit—Einhaltung, Erhaltung oder Abwehr von Gefahren.

    Zwei von Ihnen, Günter Reuther (Foto), KGV Am Lutherhaus 1919 e.V, Vorsitzender seit 2000 bis 2017, und Gerhard Brieger, KGV Neues Leben e.V., Stellvertretender Vorsitzender und Wasserwart, erhielten für ihr außerordentlich hohes ehrenamtliches Engagement eine Auszeichnung.

    Landrätin Frau Christine Zitzmann wandte sich in einem Grußwort an die Kleingärtner. Sie schloss sich damit ebenfalls anerkennend den Gratulationen des Verbandsvorstandes an.

    Text: Elke Friedrich



    Ganz besondere Ehre für Heinz Blaner

    Ein frischer Wind wehte am vergangenen Samstagnachmittag durch die schmuck gestalteten Parzellen oberhalb des Lichtener Bergs mit Blick auf die Stadt. Musik und Bratwurstduft empfing die Gäste stimmungsvoll. Andrea Piskol als Vorsitzendes des Kleingartenvereins "Bau" e.V. begrüßte u.a. Landrätin Christine Zitzmann und den amtierenden Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Henry Worm.

    Ehrung für Heinz Blaner

    Andrea Piskol (l.) und Manfred Siegel (r.) zeichneten den langjährigen Vorsitzenden Heinz Blaner als "Ehrenvorsitzenden" aus.

    Eine Laudatio hatte Manfred Siegel in Petto. Zurückblickend auf 70 Jahre des Kleingartenvereins erinnerte er an die Anfänge, als in den Nachkriegsjahren auf dem Rodeland erstes Gemüse, so u.a. Kartoffeln, Rüben, Kohlrabi und Salat angebaut wurde. Siegel selbst kennt über 50 Jahre die Entwicklung der Gartenanlage, in der viel Arbeit reingesteckt wurde.

    In über der Hälfte des Bestehens der Anlage habe sich ein Mitglied besonders hervorgetan: Heinz Blaner, über 35 Jahre hat er als Vorsitzender die Anlage mit geprägt. In dieser Zeit habe er auch viel für den ehemaligen Kreisverband Neuhaus getan. Man sei ihm riesigen Dank verpflichtet, da viel in unter seiner Regie umgesetzt wurde. Größtes Projekt ist sicher der Bau der Wasserleitung. Dazu habe er sich oft um Zuschüsse bemüht, um so manche Initiativen Wirklichkeit werden zu lassen. „Bei 50 Parzellen freut man sich über jedes bisschen Geld, das man dafür bekommt“, sagte Siegel. Heinz Blaner sei würdig ausgezeichnet zu werden. Das geschah durch ihn und die Vorsitzende Andrea Piskol, die ihn mit Blumen, einen Pokal und einer Ehrenurkunde zum Ehrenvorsitzenden des Kleingartenvereins ernannten. Die Entscheidung hatte der Vorstand im Vorfeld der Jubiläumsveranstaltung getroffen.

    Barfußpfad Kegeln

    Einweihung des Barfußpfades sowie ein Kegelturnier gehörten zum Programm.

    Piskol informierte die Anwesenden über ein neues Vorhaben. Das beinhaltet die Umwandlung einer freien Parzelle in ein gemeinnütziges Projekt. Da die derzeitige Pächterin ihre Parzelle zum Jahresende abgeben wird, soll diese künftig eine Kindergartenparzelle sein. Der Vertrag mit der AWO als Träger des „Kinderlandes“ sei bereits unterzeichnet.

    Damit sich die kleinen Gärtner hier auch wohlfühlen hat der Kleingartenverein die Natur hier in einem kleinen Wäldchen inmitten der Anlage etwas verändert. Piskol bat die Landrätin und den amtierenden Stadtchef ein, mit ihr den neu entstandenen Barfußpfad einzuweihen. Unter den Augen aller Mitglieder durchschnitten sie das Band und begutachteten barfuß den kleinen Rundkurs, der u.a. aus Rundhölzern, Moos, Stroh, Sand, Kies, Baumscheiben, Zierkies, Kusteln, Tannennadeln, Reißig, Steine, Frostschutz besteht.

    Die künftigen kleinen Gärtner aus dem "Kinderland" stellten sich noch am Nachmittag mit einem Programm vor. Daneben gab es ein Galgenkegelturnier, das reichlich für Spaß sorgte und von den jeweiligen Teilnehmern ziemliches Geschick verlangte.

    Umwandlung einer leerstehende Parzlle für das Kinderland am Apelsberg

    Umwandlung einer leerstehenden Parzelle für die Kindereinrichtung "Kinderland am Apelsberg"

    Liest man in der Chronik der Gartenanlage, so erfährt man viel über die Nöte und Mühen, bis aus dem Rodeland ertragreiche Böden wurden. Sozusagen ist der Boden vom Schweiß harter Arbeit getränkt, die nötig war, um die vom Forst bereitgestellte Fläche zu rekultivieren. Die Gründer der Anlage versuchten später mehr zu erreichen, indem sie Obstbäume, Beerensträucher und Blumen anpflanzten. Unter den Aktiven waren beispielsweise Lorenz Höhn, Franz Ullrich, Kurt Müller-Scherr, Franz Röhrig, Heinz Büttner, Albin Eberhard, Hans Kiesewetter und Günther Siegmund.

    Mit der Zeit entwickelte sich die Gartenanlage enorm. Aus Gartenlauben zum Abstellen von Gartengeräten wurden nach und nach Gartenhäuschen, die dem Bedarf der Pächter entsprachen. Neben Wasser wurde nun auch Strom benötigt. Dafür war harte Arbeit nötig, um die Stromleitungen bis in die Gartenanlage zu legen. Hier waren besonders Gerhard Wilhelm und der damalige Vorsitzende Manfred Beyer 1980 aktiv. Die Kosten dafür lagen bei etwa 40.000 Mark, wobei der Rat der Stadt Neuhaus finanzielle Unterstützung leistete.

    Mit dem Bau eines Gemeinschaftshauses in den 50er Jahren kam auch das gesellschaftliche Leben in Schwung. Viele Veranstaltungen organisierten die Vereinsmitglieder unter großem Einsatz. Dazu waren sie aktiv beim Anbau von Obst und Gemüse, dass verkauft wurde. Infolge der zahlreichen Aktivitäten erhielt der Kleingartenverein bis 1989 immerhin 20 Auszeichnungen. Bis heute hat sich das Bild der Anlage stetig gewandelt, so dass die Anlage ein sehenswertes Stück Erde am Rand der Stadt Neuhaus geworden bzw. geblieben ist. Für das Erreichte kann man ohne Zweifel stolz sein, wie in der Chronik des Kleingartenanlage zu lesen ist.

    Dietrich Büttner, dessen Vater Heinz sich mit fachlicher Beratung an der Entwicklung der Anlage beteiligte, kam nicht ohne ein Geschenk zur Jubiläumsveranstaltung. Mit einer überdachten Sitzgruppe erfreute er die Anwesenden. Für ein stimmungsvolles Fest sorgte Alleinunterhalter Reinhard Bölitz.

    Text und Fotos: Norbert Kleinteich



    Wanderpokal des Kreisverbandes verbleibt entgültig beim Kleingartenverein "Eller"

    Mitte Juni wurde das jährlich stattfindende Kegelturnier um den Pokal des Kreisverbandes auf der Galgenkegelanlage des Kleingartenvereins „Eller“ e.V. ausgetragen. Da der diesjährige Ausrichter diesen Pokal bereits viermal gewonnen hatte, findet nach dem nunmehr fünften Sieg der Pokal einen Ehrenplatz im hiesigen Vereinsheim.

    Arbeitseinsatz

    So sehen Sieger aus! Andreas Fugmann, Veronika Gerber, Kapitän Günter Rutz, Enrico Backert und Günter Liebermann (v.l.n.r.)

    Am diesjährigen Turnier haben sich sieben Mannschaften des Kreisverbandes der Kleingärtner Sonneberg beteiligt: Zwei Mannschaften vom KGV „Aufbau“, eine Mannschaft vom KGV „Obere Stadt“, zwei Mannschaften von der Gartenanlage „Pistor“ sowie zwei Mannschaften des Kleingartenvereins „Eller“, der als austragender Verein des Turnieres traditionell ein Fass Freibier gesponsert hat. Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Für die Unterhaltung und Begleitung des Turniers sorgte sich der Gartenfreund und Kegelverantwortliche Andreas Fugmann.

    Zweiter

    Platzierungen

    1. Platz - Kleingartenverein "Eller" (1. Mannschaft)
    2. Platz - Kleingartenverein "Aufbau" (1. Mannschaft)(Foto)
    3. Platz - Kleingartenverein "Eller" (2. Mannschaft)
    4. Platz - Gartenanlage "Pistor" e.V. Mannschaft)
    5. Platz - Kleingartenverein "Aufbau" (2. Mannschaft)
    6. Platz - Gartenanlage "Pistor" (2. Mannschaft)
    7. Platz - Kleingartenverein "Obere Stadt"


    Teilnehmer

    Der Kleingartenverein „Eller“ möchte sich im Namen aller Teilnehmer beim Kreisverband der Kleingärtner Sonneberg, den Kegelfreunden und allen fleißigen Helfern und Sponsoren herzlich bedanken. Es wäre schön, wenn im nächsten Jahr noch mehr Mannschaften teilnehmen würden.

    Text und Fotos: Jürgen Reiche, 2. Vorsitzender des Kleingartenvereins "Eller"



    Kleingärtner beseitigen Winterschäden

    Bevor das Wuseln in den Gärten des Kleingartenvereines „Waldhaus 1926“ e.V. Sonneberg begann, haben die Gärtner zwei Arbeitseinsätze bereits im April durchgeführt, um die öffentlichen Bereiche rundum und in der Anlage wieder für Wanderer und Spaziergänger sowie Besucher herzurichten.

    Arbeitseinsatz

    So galten die Einsätze der Beseitigung der Winterschäden am forsteigenen Zufahrtsweg vom Steinbruch bis etwa Höhe der Abfahrt zur ehemaligen Gaststätte „Waldhaus“ sowie die Pflege des städtischen Rundwanderweges, welcher durch unsere Anlage führt. Hier wurde eine Bank mit Blick auf unser schönes Sonneberg aufgestellt.

    Unser Dank gilt der Firma Gessner, welche mit einem Gutschein unser anschließendes kleines Beisammensein unterstützte.

    Wenn Sie mehr über unsere Vereinsarbeit, freie Gärten etc. erfahren möchten, dann klicken Sie auf unsere neue Homepage unter
    www.kgv-waldhaus.de. Zu finden sind wir auch über facebook und per Mail unter KGV-Waldhaus1926@t-online.de.

    Arbeitseinsatz Arbeitseinsatz

    Text und Fotos: Heike Otto im Auftrag des Vorstandes



    Sicher für den Verein und seine Kleingärtner - Vorstandschaft auf der Schulungsbank

    Nicht immer dreht sich beim täglichen Kleingärtnern alles um Recht und Gesetz. Damit aber alles im Rahmen von Recht und Gesetz läuft, drückten die Mitglieder des Kreisvorstandes der Kleingärtner Sonneberg e. V. gemeinsam mit den Vorständen der Mitgliedsvereine am 1. April 2017 die Schulungsbank im Bildungs- und Technologiezentrum Rohr-Kloster. Anlass: Die gemeinsame Rechtsschulung der Südthüringer Kreis- und Regionalverbände des Landesverbandes Thüringen der Gartenfreunde.

    Rechtsschulung

    Als Referent sprach RA Karsten Duckstein von der Anwaltskanzlei Duckstein Rechtsanwälte in Magdeburg.


    Im Fokus der Schulung standen die Themen „Ordnungsgemäße Rechnungsstellung“, „Kleingärtnerische und steuerliche Gemeinnützigkeit“ und „Notvorstand“.Beginnend bei den Vereinsforderungen bis zu deren Begleichung durch die Pächter, über Unterschiede und Abhängigkeiten zwischen kleingärtnerischer und steuerlicher Gemeinnützigkeit, deren Verlust einschließlich seiner Folgen bis zur Klärung was ein Notvorstand ist und wann wird er aktiv. Ein anschauliches Präsentationskonzept ergänzt sowohl mit Szenarien als auch praktischen und aktuellen Beispielen vermittelten den Teilnehmern wie einschlägiger Klärungsbedarf im Rahmen der Vereinsarbeit, so umfangreich wie nötig, an erster Stelle aber trotzdem immer rechtssicher zu gestalten ist.

    Text und Fotos: Elke Friedrich, Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit



    Schwerpunkt Leerstandsmanagement

    Zweimal im Jahr kommt die Vorstandschaft des Kreisverbandes der Kleingärtner Sonneberg e.V. zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung zusammen - für den letzten Samstag im März hatte der Kreisverbandssvorstand zur traditionellen Frühjahrssitzung in die Vereinsgaststätte Dietrichshütte eingeladen.

    Zügig nach Einleitungszeremoniell der gut besuchten Sitzung und Feststellungsverfahren der Beschlussfähigkeit kam der Vorsitzende des Kreisvorstandes Hans-Dieter Illert ohne Umschweife und entsprechend der abgestimmten Tagesordnung zu seinem Tätigkeitsbericht. Einem einleitenden kurzen Rückblick zur Arbeit des Kreisverbandsvorstandes im letzten halben Jahr folgte der Ausblick auf das Gartenjahr 2017, ergänzt von Informationen aus dem Landesverband. Neben wichtigen Terminen sprach der Vorsitzende auch zu den sich daraus ableitenden Schwerpunktthemen: Angefangen vom komplexen Thema Parzellenmeldung bis hin zur Dokumentationspflicht der Vereine, erweitert mit ständigen Querverweisen zum Leerstandsmanagement, der Drittelteilung entsprechend Bundeskleingartengesetz (BKleinGg) einschließlich kleingärtnerischer Gemeinnützigkeit - was haben die Vereinsvorstände zu beachten. Wie ist im gegebenen Fall zu verfahren.

    Teilnehmer an der EVS Abstimmung

    Am Einlass wird durch Hella Kiesewetter und Heidi Freitag genau Buch geführt über Teilnehmer, ausgereichte Unterlagen etc.(Bild links). Der Verbandsvorsitzende Hans-Dieter Illert und sein Stellvertreter Bernd-Ulrich Wohlfarth - Abstimmungen im Vorfeld: … worauf wir unsere Vereine noch einmal ganz gezielt hinweisen müssen. (Bild rechts).

    Dem Bericht des Vorsitzenden war nicht nur in diesem Zusammenhang, wiederholt und weiterführend die Bedeutung und Vorlage der steuerlichen Gemeinnützigkeit zu entnehmen. Schulungs- und Veranstaltungstermine im Kreisverband boten Anlass, das Thema des Teilnahmegebarens neu aufzugreifen.

    Mit Blick auf den Wettbewerb 2017 stand die Teilnahmemeldung der Vereine ein weiteres Mal im Fokus seiner Rede. Positiv bewertete Hans-Dieter Illert die Anmeldung des Kleingartenvereins Eller e.V. am Landeswettbewerb 2017.

    Ressourcenausschöpfung als weiterführende und themenübergreifende Problematik kam auch bei der Meldung zum Tag des Gartens 2017 des Kreisverbandes, ergänzt mit Informationen zum Tag des Garten des Landesverbandes in Apolda, und den Projektmeldungen durch die Vereine zur Sprache. Über die Arbeit der Kleingartenvereine "Stadion" Sonneberg e.V., Waldhaus 1926 e.V., "Pistor" e.V., "Am Bornhügel" e.V. sowie des Vereins der Kleingärtner Neuhaus-Schierschnitz e.V. sprach sich Hans-Dieter Illert an dieser Stelle lobend aus. Es folgten seine Ausführungen zur Unterstützung der Arbeit der Wertermittler sowie der Arbeitsgruppe Chronik des Landesverbandes.

    Nach weiterführenden Hinweisen zur Vereinsarbeit gaben anschließend Schatzmeister Raimund Sander und Kassenprüferin Sieglinde Diroll in ihren Berichten Vereinseinblick.

    Nach mündlicher Abhandlung der anstehenden Rechtsschulung für die Vorstandschaft meldete sich Bernd-Ulrich Wohlfarth, Beisitzer Recht, zu Wort u.a. mit richtungsweisenden Informationen für die Vorstände zum dem Wahlvorgang in den Vereinen. Weiter in der Diskussion standen Fragen zur Rechtsschutzversicherung und der zwischenzeitlich zur Dauerthematik gewordenen Müll- und vermeintlichen Sperrmüllentsorgung durch Kleingartenvereine.



    Diskussion während des Essens

    Pausengespräche kontra Gesprächspause.

    Als Ergebnis der Frühjahres-Gesamtvorstandssitzung 2017 verstehen sich die Bestätigungen der Berichte des Kreisverbandsvorstandes und des Finanzplanes 2017 einschließlich der Entlastung des Vorstandes. Wie die Wortmeldungen darlegten, kann der Vorstand auf eine optimierte Schulungsdurchführung und einen zweckorientierten Ressourceneinsatz zurückblicken. Wurde ihm ein verantwortungsvoller und entsprechend des Finanzplanes 2016 gewissenhafter Umgang mit den finanziellen Mitteln bestätigt.

    Der Dank des Vorsitzenden galt dabei allen Verbandsmitgliedern für die geleistete Arbeit, in besonderer Erwähnung der jüngsten Anstrengungen im Kleingartenverein Waldhaus 1926 e.V. sowie dem kulinarischen Service des Veranstaltungsausrichters.


    Text und Fotos: Elke Friedrich, Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit




    Mit vielen Ideen in die neue Gartensaison

    Mitte März kamen die Mitglieder des Kleingartenvereins „Waldhaus 1926“ e.V. Sonneberg in der Bahnhofsgaststätte Mitropa zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung und zur Neuwahl des Vorstan-des für den Zeitraum 2017 bis 2019 zusammen. Der Vorstand blickte auf ein außergewöhnliches Jahr mit dem zeitgleichen Rücktritt der Vorstandsvorsitzenden und der Schriftführerin im April 2016 zurück.

    Der Verein weist 133 Parzellen in der Anlage auf, wovon acht Parzellen vereinseigen genutzt werden. Von 125 verpachtbaren Parzellen waren zu Jahresanfang 9 Parzellen frei. Dazu kommt, dass es für 7 Parzellen Vereinbarungen gibt, wovon 3 in 2017 auslaufen. Im vergangenen Gartenjahr konnten 8 neue Vereinsmitglieder begrüßt werden.

    Um für Gartenliebhaber auf unsere Gartenanlage, idyllisch am Schönberg gelegen aufmerksam zu machen, wurde eine Homepage erstellt, welche jetzt mit den aktuellen Daten fertig gestellt werden soll. Denn unsere Gartenanlage bietet nicht nur eine wunderschöne Sicht auf unsere Stadt Sonne-berg und ihre Umgebung, die ruhige Lage am Wald ist für Naturliebhaber und Kinder geradezu ide-al, um auch die heimische Tier- und Pflanzenwelt etwas näher entdecken zu können und den eigenen Garten zu genießen.

    Zurückgeblickt wurde auf das 90jährige Vereinsjubiläum, die Arbeitseinsätze des Vereins und des Forstweges. In diesem Zusammenhang wurden einige Gartenfreunde geehrt.

    Vorstand Waldhaus

    Der neu gewählte Vorstand des Kleingartenvereins "Waldhaus 1926" e.V.: Matthias Merzbacher, Maik Motschmann, Rolf Otto, Heike Otto, Kerstin Motschmann, Alexander Philipp, Patrick Schmidt (von hinten links nach vorn rechts).

    Vorausblickend auf 2017 wurden - zusammen mit der Beschlussvorlage und dem Finanzplan – neben den Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, die langfristig vorgesehenen Baumaß- nahmen sowie die Baumaßnahmen für 2017 vorgestellt. Was an Änderungen vorgesehen ist, wurde diskutiert und beschlossen und die Termine der geplanten Aktionen des Vereins mitgeteilt. Alles zusammengefasst mit unserer Chronik, Bildern und allen wichtigen Hinweisen wird auf unserer neuen Homepage unter www.kgv-waldhaus.de zu lesen sein. Zu finden sind wir über facebook und per Mail unter KGV-Waldhaus1926@t-online.de. Für Garteninteressenten finden zusätzlich Begehungstermine statt, von April bis Oktober, jeden ersten Samstag im Monat, um 9.00 Uhr, Treff am Vereinsschaukasten.

    Schatzmeister Frau Ursula Hiebsch, langjährige Schatzmeisterin des Vereins (auf dem Foto rechts mit ihrem Nachfolger Lothar Reitzammer), trug den Jahresabschluss 2016 und den Finanzplan 2017 vor. Der Kassenprüfer, Herr Herbert Greiner, entlastete den Vorstand, ausgenommen die ehemaligen Vorsitzenden.

    Nach den Beschlussfassungen erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes. Gewählt wurden: als Vorsitzender Rolf Otto, als Stellvertreter Maik Motschmann, als Schatzmeister Matthias Merzbacher, als Schriftführerin Heike Otto, als Fachberaterin Kerstin Motschmann. Verstärkt wird der Vorstand durch jeweils einen Beisitzer für Elektro, Patrick Schmidt und für Wasser, Alexander Philipp. Lothar Reitzammer und Ursula Hiebsch werden als langjährige Mitglieder des Vorstandes unterstützend und beratend zur Seite stehen, ebenfalls die Kassenprüfer Herbert Greiner und Birgit Engel.

    Mit dem gewählten neuen Vorstand und vielen Ideen startet der Kleingartenverein in die neue Gartensaison 2017 und freut sich über die Nachfrage von Interessenten und Gartenliebhabern.

    Text und Fotos: Heike Otto im Auftrag des Vorstandes